Erscheinungstermin: 11.02.2015
Verlag: Fischer FJB
ISBN 9783841421692
416 Seiten
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Autor: Ally Condie
Serie: nein
„Meine Zwillingsschweter Bay und ich schreiten unter den braun-türkis frabenden Bannern hindurch, die von der Decke des Tempels hinabhängen.“ – Erster Satz
Die Aufmachung:
Das Cover ist mir schon oft aufgefallen und hat mich auf das Buch neugierig zu machen. Im Vordergrund steht natürlich das Wasser, welches auch die gesamte Geschichte dominiert.
Das Cover ist mir schon oft aufgefallen und hat mich auf das Buch neugierig zu machen. Im Vordergrund steht natürlich das Wasser, welches auch die gesamte Geschichte dominiert.
Der Plot:
Die Einleitung ist spannend. Die Einführung in die Welt Atlantias - einer Stadt unter Wasser, die sich von der Welt oben abgeschottet hat - ist faszinierend und voller toller Details.
Im Hauptteil der Geschichte erleben wir eine etwas lethargische Hauptprotagonistin und die Handlung streut sich in alle Ecke, sodass kein roter Faden zu erkennnen ist und somit die Spannung auch etwas abhanden kommt.
Erst am Ende verdichtet sich der Plot und kann eine gewisse Gradlinigkeit aufweisen. Er wird wieder spannend, aber trotzdem fehlte mir ein wenig die Action in der Erzählung. Zudem bleiben noch einige Fragen offen, was mich ein wenig enttäuscht hat.
Das Setting:
Atlantia die Stadt unter dem Meer...
Mein erstes und allumfassendes Gefühl hierbei war Platzangst. Mir würde es dort gar nicht gefallen, auch wenn sie sehr detailreich ausgearbeitet und durchaus schön war.
Im Hauptteil der Geschichte erleben wir eine etwas lethargische Hauptprotagonistin und die Handlung streut sich in alle Ecke, sodass kein roter Faden zu erkennnen ist und somit die Spannung auch etwas abhanden kommt.
Erst am Ende verdichtet sich der Plot und kann eine gewisse Gradlinigkeit aufweisen. Er wird wieder spannend, aber trotzdem fehlte mir ein wenig die Action in der Erzählung. Zudem bleiben noch einige Fragen offen, was mich ein wenig enttäuscht hat.
Das Setting:
Atlantia die Stadt unter dem Meer...
Mein erstes und allumfassendes Gefühl hierbei war Platzangst. Mir würde es dort gar nicht gefallen, auch wenn sie sehr detailreich ausgearbeitet und durchaus schön war.
Die Protagonisten:
Die Hauptprotagonistin Rio machte auf mich den Eindruck, dass sie unter Drogen versetzt wurden war, weil sie an vielen Stellen lethargisch und paranoid war. An anderen Stellen, wo etwas misstrauen angebracht gewesen wäre, machte sie sich überhaupt keine Gedanken.
Ich bin tatsächlich eine lange Zeit davon ausgegangen, dass Rio irgendetwas verabreicht wurde.
Ich bin tatsächlich eine lange Zeit davon ausgegangen, dass Rio irgendetwas verabreicht wurde.
Der Schreibstil und Umsetzung:
Die Beschreibungen der Umgebung waren einfach nur klasse. Auch wenn ich generell ein beklemmendes Gefühl hatte, konnte ich mir Atlantia gut vorstellen.
Huhu liebe Steffi :)
AntwortenLöschenhabe Dich gerade getaggt:
http://tanjasbuecher.blogspot.de/2015/09/paprika-wander-tag.html
Liebe Grüße,
Tanja